Stuttgart: Mehr Passagiere, weniger Flüge

Im Jahr 2010 haben am Stuttgarter Flughafen 9,2 Millionen Passagiere eingecheckt. Das ist ein Zuwachs von 3,2 Prozent im Vorjahresvergleich, und das obwohl die Aschewolke, Streiks und am Jahresende zahlreiche Flugausfälle durch schlechte Wetterbedingungen dem Flughafen sehr zugesetzt haben. Die Anzahl der Flüge verringerte sich dagegen um 4,4 Prozent auf 135.335 Starts und Landungen.
Der Flughafen Stuttgart ist von der Passagieranzahl her die Nummer sieben der größten Flughäfen Deutschlands. Etwa 70 Fluggesellschaften starten von Stuttgart aus zu 120 Zielen weltweit.

3400 Flüge in den USA abgesagt

Der starke Schneefall in den USA ist Grund etwa 3.400 Flugausfälle in dem Land. Alleine auf den drei New Yorker Flughäfen fallen 1.700 Flüge aus.

Die Flugreisenden befürchten nun, dass sie wie erst an Weihnachten durch ein anderes Unwetter, tagelang an den Flughäfen festsitzen. Damals fielen mehr als 10.000 Flüge aus! Laut Aussage der Fluggesellschaften sollen die Passagiere aber in diesem Fall nicht so lange warten müssen, da sie auf spätere Flüge umgebucht werden könnten.

Viele Flüge Wegen Eisregen gestrichen

Am Donnerstag haben Eisregen und Glatteis dazu geführt, dass der Flughafen Tegel zeitweise den Flugbetrieb komplett einstellen musste. Zahlreiche Flüge wurden gestrichen. Einige Flüge mussten auf den Flughafen Schönefeld umgeleitet werden. Viele Flugreisende mussten mit Verspätungen rechnen.

Das Enteisen der Lande- und Startbahnen sowie der Flugzeuge selbst dauert einige Zeit - trotz Anwendung von Enteisungsmitteln.

Mexicana stellt Flüge ein

Die mexikanische Fluggesellschaft ist zwar die größte und zugleich älteste Fluggesellschaft Nordamerikas, ist aber nicht mehr in der Lage, sich alleine zu sanieren. Sie steht mit etwa einer Milliarde Dollar in den roten Zahlen. Noch letzten Sonntag hatte die Fondsgesellschaft Advent International noch mitgeteilt, dass Mexicana gerettet sei. Dies hat sich nun als Irrtum herausgestellt - sie hat Insolvenz angemeldet. Nun soll mit dem Insolvenzverfahren versucht werden, das verschuldete Flugunternehmen wieder auf die Beine zu stellen.

Piloten erhöhen Druck auf Lufthansa

Erneuter Ärger für Fluggäste: Weil nun die Piloten der Lufthansa-Tochter Cityline
streiken, bleiben Hunderte Maschinen am Boden.

Urlaub adieu: Passagiere der Lufthansa müssen sich heute erneut auf Flugausfälle und Verspätungen einstellen. Die Pilotenvereinigung Cockpit (VC) hat die mehr als 700 Piloten bei der Lufthansa-Tochter Cityline zu einem 36-stündigen Arbeitskampf aufgerufen. Der Streik hat um Mitternacht begonnen und soll bis Freitagmittag dauern.

Rund 360 der geplanten 400 Flüge werden gestrichen, sagte eine Lufthansa-Sprecherin.

Lufthansa-Töchter streichen rund 560 Flüge

Tausende Passagiere von Warnstreiks bei Cityline und Eurowings betroffen

Frankfurt/Main - Wegen eines eintägigen Streiks der Piloten bei den Lufthansa-Töchtern Eurowings und Cityline sind rund 560 Flüge ausgefallen. Mehrere Tausend Flugpassagiere litten bundesweit unter den Folgen. Besonders die Flughäfen Düsseldorf, München und Frankfurt/Main waren betroffen.

Die meisten der rund 1000 bei Cityline und Eurowings beschäftigten Piloten folgten einem Ruf der Pilotenvereinigung Cockpit und streikten von Mitternacht an für 24 Stunden. Zuvor hatten sich 99 Prozent der Cockpit-Mitglieder in Urabstimmungen für einen Arbeitskampf ausgesprochen. Die Gewerkschaft hatte die Verhandlungen über neue Vergütungstarifverträge für das Cockpitpersonal beider Unternehmen für gescheitert erklärt. Nach Angaben der Vereinigung legten die Arbeitgeber in den mehrmonatigen Tarifverhandlungen kein verhandlungsfähiges Angebot vor. Bereits im Mai und Juni hatten die Piloten beider Fluggesellschaften befristet die Arbeit niedergelegt.

Cockpit fordert nach Angaben des Verhandlungsführers Markus Germann für Eurowings eine Anpassung an die Gehaltsstrukturen des Konkurrenten Cityline. Bei Cityline selbst sei die letzte Gehaltsrunde mehrere Jahre her. Für diese Fluggesellschaft gehe es um höhere Vergütung und eine Änderung der Vergütungsstrukturen. Die Piloten von Eurowings und Cityline verdienten deutlich weniger als ihre Kollegen bei der Mutter Lufthansa. Sollte die Lufthansa kein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen, werde Cockpit den Druck erhöhen, drohte Germann. Das bedeutet: weitere und längere Streiks.

Das sei angesichts des Gesprächsangebots von Lufthansa unnötig, sagte ein Lufthansa-Sprecher. Schließlich liege ein Angebot vor, es könne jederzeit verhandelt werden. Lufthansa bedauere die Folgen des Streiks für die Passagiere.

Cockpit vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen der Piloten sämtlicher deutscher Fluggesellschaften und hat derzeit nach eigenen Angaben rund 8200 Mitglieder. ddp

Air Transat

Air Transat gehört zum größten Reiseveranstalter Kanadas, der “Transat AT Inc.”-Gruppe. Die Fluggesellschaft hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einem der größten Anbieter von Ferienflügen nach Kanada entwickelt.

Ein Team von mehr als zweitausend Mitarbeitern gibt alles, um die Flüge so angenehm wie möglich verlaufen zu lassen und die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis zu gestalten.

Seit 2005 verfügen alle Maschinen über Ledersitze für einen extra Komfort während des Fluges.

Icelandair

Bereits in den 60er Jahren hat sich die Icelandair einen Namen gemacht als zuverlässige und preiswerte Airline über den Atlantik. Noch immer bietet Icelandair erfolgreich günstige Umsteigeverbindungen zwischen Europa und USA an.

Perfekt aufeinander abgestimmte Umsteigezeiten, die Überschaubarkeit und Bequemlichkeit des internationalen Flughafens Keflavik in Island sowie die günstigen Flugpreise machen Icelandair immer noch zu einer echten Alternative für Flüge in die USA und Kanada.

United Airlines

Wichtige globale Luftraumrechte im Gebiet Asien/Pazifik und Europa machen United zum größten internationalen Transportunternehmen, das in den USA ansässig ist. Und das bedeutet, dass Sie nur ein Netzwerk brauchen, um Reiseziele in der ganzen Welt erreichen zu können - egal wo Sie sich befinden. Mit über 200 Destinationen in und außerhalb der USA ist United von allen US-Fluggesellschaften diejenige mit dem größten internationalen Streckennetz. Der Gesamtflugplan umfasst über 344 Flüge täglich.

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