Lauda Air bietet vergünstigte Flüge zum Osterwochenende

Die in Österreich ansässige Airline Lauda Air bietet aktuell vergünstigte Flüge an. Folgende Flugziele sind für das Angebot vorgesehen: Sizilen, Griechenland: Rhodos, Volos, Korfu, Samos, Thessaloniki, Lesbos, Madeira, Luxor, Hurghada, die Kanarischen Inseln Fuerteventura und Gran Canaria. Abflughäfen sind: Wien, Innsbruck, Salzburg, Linz oder Graz.

Wer bei Lauda Air die ausgewählten Ziele bucht, bezahlt pro Passagier und Buchungsvorgang für eine Begleitperson nur den halben Preis. Dieses Angebot ist gültig vom 23. bis 25. April 2011 bei Lauda Air. Der letzte mögliche Rückflugtermin ist der 30. Juni 2011.
Alle Informationen gibt es auf www.laudaair.com/ostern

Viele Flüge Wegen Eisregen gestrichen

Am Donnerstag haben Eisregen und Glatteis dazu geführt, dass der Flughafen Tegel zeitweise den Flugbetrieb komplett einstellen musste. Zahlreiche Flüge wurden gestrichen. Einige Flüge mussten auf den Flughafen Schönefeld umgeleitet werden. Viele Flugreisende mussten mit Verspätungen rechnen.

Das Enteisen der Lande- und Startbahnen sowie der Flugzeuge selbst dauert einige Zeit - trotz Anwendung von Enteisungsmitteln.

Air Berlin fliegt nun auch Stuttgart-Barcelona

Bei Air Berlin können Flugreisende ab Sommer von der neuen Flugverbindung Stuttgart-Barcelona profitieren. Laut Presseberichten bietet die Airline ab 11. Juni 2010 täglich Nonstop-Flüge an. Abflug ist jeweils morgens um 7:20 Uhr ab Stuttgart, Ankunft in Barelona ist um 9:10 Uhr. Die Rückflüge starten um 20:10 Uhr.

Die neue Flugstrecke kann unter http://www.airberlin.com/ gebucht werden.

Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen

Hessen wird vermutlich - um ein absolutes Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen zu verhindern -bis vor das Bundesverwaltungsgericht ziehen.

Der Verwaltungsgerichtshofs hatte zwar einem Ausbau des Frankfurter Flughafens zugestimmt, aber gleichzeitig festgelegt, dass das Nachtflugverbot zwischen 23.00 und 05.00 Uhr ohne so viele Ausnahmen eingehalten wird.

Der Grünen-Chef in Hessen kritisierte, dass der Ministerpräsident Roland Koch und der hessische FDP-Chef versprochen hätten, dass es nach dem Flughafenausbau in Frankfurt eine Nachtruhe für die von Lärm geplagten Anwohner geben würde, die auch eingehalten wird. Dies sei nun nicht mehr der Fall.

Dicke müssen doppelt zahlen

Mehrere US-Airlines berechnen für stark übergewichtige Passagiere zwei Sitze. Finden Sie das richtig?

Ja. Aus Rücksicht für den Sitznachbarn. Nein. Das ist ungerecht.
Ergebnisse Es habe im vergangenen Jahr 700 Beschwerden über übergewichtige Passagiere gegeben, erklärte eine Sprecherin der Airline. Nun könnten sich die Angestellten an eine offizielle Firmenpolitk halten.

Die neue Regelung gilt seit dem 15. April und kommt zur Anwendung, wenn Passagiere aufgrund ihres Gewichts die Armlehnen nicht herunterklappen, Sitzgurte nicht schließen können und die Plätze neben ihnen besetzt sind.

In diesem Fall würden die Stewards zunächst versuchen, zwei freie nebeneinanderliegende Plätze ausfindig zu machen. Gelingt dies nicht, sollen betroffene Passagiere auf weniger volle Flüge verwiesen werden. Die Umbuchungsgebühr muss dann der Passagier zahlen. Fluggäste, die sich den Regeln widersetzen, würden vom Flug ausgeschlossen, hieß es.

United Airlines ist nicht die erste Fluggesellschaft mit speziellen Regeln für übergewichtige Passagiere. Continental Airlines geht ähnlich vor. Bei einem ausgebuchten Flug bietet Delta Air Lines dicken Passagieren an, einen zweiten Platz im nächstmöglichen Flug zu kaufen. Bei Southwest Airlines müssen Übergewichtige seit 2002 zwei Tickets kaufen.

Qantas Airline: Sauerstoffflasche verursachte Loch in der Passagierkabine

Im Juli 2008 war es durch ein Loch im Rumpf einer Boeing 747 der australischen Fluglinie Qantas zu einem Druckabfall in der Passagierkabine gekommen. Ursache war, wie sich nun herausstellte, eine Sauerstoffflasche.
Die explodierende Flasche verursachte ein Loch in der Passagierkabine der Maschine wodurch es dann zu einem Druckabfall gekommen war. Das Flugzeug befand sich zurzeit des Vorfalls auf einer Flughöhe von 9.000 Metern. Die Boeing musste daraufhin in Manila notlanden.
Verletzte hat es bei dem Zwischenfall keine gegeben. Auch Anfang August sorgte ein Zwischenfall bei der Fluglinie für Aufsehen: Ein Flieger wies ein Leck in der Hydraulik der Tragflächen auf. Auch in diesem Fall musste eine Notlandung durchgeführt werden.

Piloten erhöhen Druck auf Lufthansa

Erneuter Ärger für Fluggäste: Weil nun die Piloten der Lufthansa-Tochter Cityline
streiken, bleiben Hunderte Maschinen am Boden.

Urlaub adieu: Passagiere der Lufthansa müssen sich heute erneut auf Flugausfälle und Verspätungen einstellen. Die Pilotenvereinigung Cockpit (VC) hat die mehr als 700 Piloten bei der Lufthansa-Tochter Cityline zu einem 36-stündigen Arbeitskampf aufgerufen. Der Streik hat um Mitternacht begonnen und soll bis Freitagmittag dauern.

Rund 360 der geplanten 400 Flüge werden gestrichen, sagte eine Lufthansa-Sprecherin.

Lufthansa-Töchter streichen rund 560 Flüge

Tausende Passagiere von Warnstreiks bei Cityline und Eurowings betroffen

Frankfurt/Main - Wegen eines eintägigen Streiks der Piloten bei den Lufthansa-Töchtern Eurowings und Cityline sind rund 560 Flüge ausgefallen. Mehrere Tausend Flugpassagiere litten bundesweit unter den Folgen. Besonders die Flughäfen Düsseldorf, München und Frankfurt/Main waren betroffen.

Die meisten der rund 1000 bei Cityline und Eurowings beschäftigten Piloten folgten einem Ruf der Pilotenvereinigung Cockpit und streikten von Mitternacht an für 24 Stunden. Zuvor hatten sich 99 Prozent der Cockpit-Mitglieder in Urabstimmungen für einen Arbeitskampf ausgesprochen. Die Gewerkschaft hatte die Verhandlungen über neue Vergütungstarifverträge für das Cockpitpersonal beider Unternehmen für gescheitert erklärt. Nach Angaben der Vereinigung legten die Arbeitgeber in den mehrmonatigen Tarifverhandlungen kein verhandlungsfähiges Angebot vor. Bereits im Mai und Juni hatten die Piloten beider Fluggesellschaften befristet die Arbeit niedergelegt.

Cockpit fordert nach Angaben des Verhandlungsführers Markus Germann für Eurowings eine Anpassung an die Gehaltsstrukturen des Konkurrenten Cityline. Bei Cityline selbst sei die letzte Gehaltsrunde mehrere Jahre her. Für diese Fluggesellschaft gehe es um höhere Vergütung und eine Änderung der Vergütungsstrukturen. Die Piloten von Eurowings und Cityline verdienten deutlich weniger als ihre Kollegen bei der Mutter Lufthansa. Sollte die Lufthansa kein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen, werde Cockpit den Druck erhöhen, drohte Germann. Das bedeutet: weitere und längere Streiks.

Das sei angesichts des Gesprächsangebots von Lufthansa unnötig, sagte ein Lufthansa-Sprecher. Schließlich liege ein Angebot vor, es könne jederzeit verhandelt werden. Lufthansa bedauere die Folgen des Streiks für die Passagiere.

Cockpit vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen der Piloten sämtlicher deutscher Fluggesellschaften und hat derzeit nach eigenen Angaben rund 8200 Mitglieder. ddp

Singapore Airlines erhält Auszeichnung “Airline des Jahres 2008″

Frankfurt - Singapore Airlines ist von den Lesern des Wirtschaftsmagazins Capital (Ausgabe 08/2008) bereits zum achten Mal in Folge zur besten Interkontinental-Airline gewählt worden. Die Leser und Online-User bewerteten die Leistungen verschiedener Fluggesellschaften in den Bereichen Interkontinental, Europa und Billigflieger. In der 22-jährigen Geschichte der Umfrage erlangte Singapore Airlines mit einer Durchschnittsnote von 1,6 das beste Ergebnis aller Fluggesellschaften.

In diesem Jahr bildeten rund 17.000 Flüge von mehr als 1.000 Teilnehmern die Basis der Wertungen in den sechs Kategorien Preis-/Leistungsverhältnis, Sicherheitsgefühl, Service, Sitzkomfort, Verpflegung und Pünktlichkeit.

In den fünf Einzelkategorien Sicherheitsgefühl, Service, Sitzkomfort, Verpflegung und Pünktlichkeit erzielte Singapore Airlines jeweils den ersten Platz.

Die detaillierten Resultate sind in der Capital-Ausgabe vom 24. April bekannt gegeben worden.

“Wir möchten uns bei den Lesern von “Capital” und unseren Kunden für Ihre Unterstützung, das positive Feedback und die Bestätigung der Top Position bei dieser Befragung bedanken. Ab Frankfurt bieten wir zwei tägliche Verbindungen nach Singapur und eine tägliche Verbindung nach New York. Der Abendflug nach Singapur wird mit der B777-300ER durchgeführt, die mit den neuen Kabinenprodukten ausgestattet ist, unter anderem mit einem der breitesten Business-Class Sitze der Welt. Im Oktober 2007 haben wir die weltweit erste A380 erhalten und unsere vielfach gelobten Kabinenprodukte in der Suite, Business und Economy Class eingeführt. Momentan wird die A380 auf den Strecken zwischen Singapur und Sydney und zwischen Singapur und London eingesetzt, am 20. Mai 2008 folgt die Strecke zwischen Singapur und Tokio. Das Feedback unserer Kunden auf die neuen und innovativen Produkte ist sehr positiv und wir werden weiterhin eine Spitzenstellung im Bereich der Luftfahrt verfolgen”, so Casey Ow Yong, General Manager von Singapore Airlines in Deutschland.

Die Auszeichnung des Magazins Capital ist bereits die dritte Auszeichnung für Singapore Airlines in Deutschland in diesem Jahr. Im Januar 2008 verlieh das Geschäftsreisemagazin Business Traveller Singapore Airlines zum wiederholten Mal in Folge die Auszeichnung als “Beste Fluggesellschaft auf den Strecken von Deutschland in den Fernen Osten und pazifischen Raum”. Ebenfalls im Januar 2008 wurde Singapore Airlines von den Nutzern des Online-Reisebüros travelchannel.de als beste Fluggesellschaft im Bereich Langstrecke ausgezeichnet.

So buchen Sie günstige Flüge

Online buchen: Billigflüge buchen Sie am besten im Internet. Das ist billiger als im Reisebüro oder an der Hotline.

Früh buchen: Buchen Sie möglichst frühzeitig. Flüge an Wochentagen sind meist billiger als am Wochenende. Achten Sie auf Sonderaktionen. Dazu sollten Sie den Newsletter der Fluggesellschaft abonnieren.

Termine planen: Buchen Sie Billigflüge erst, wenn Ihr Reisetermin steht. Umbuchen ist teuer, nicht selten sogar teurer als der ursprüngliche Ticketpreis.

Kostenlos zahlen: Wählen Sie ein kostenloses Bezahlverfahren, zum Beispiel die Zahlung per Bankeinzug (Lastschrift). Bei Ryanair ist aber auch dies kostenpflichtig.

Gepäck wiegen: Gepäck kann im Billigflieger teuer werden. Bei Ryanair ist nur das Handgepäck kostenlos. Gepäck im Frachtraum kostet extra. Wer sein Gepäck erst am Schalter anmeldet, zahlt noch mehr. Hinzu kommt: Ryanair erlaubt nur 15 Kilo Freigepäck, bei den anderen Gesellschaften sind es meist 20 Kilo. Übergepäck kostet extra.

Steuer und Gebühren: Nicht nur Ryanair nennt die Preise im Internet zunächst ohne Steuern. Aber denken Sie immer daran: Auch eine Fluggesellschaft hat nichts zu verschenken. Irgendwo werden Gebühren fällig

Verpflegung: Gibt es bei vielen Billigfliegern nur gegen Aufpreis. Versorgen Sie sich selbst mit einem Snack.

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